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19680800.1.Z.GammaCyg 19690305.2.FO.Stb.Per 19690716.1.FO.Milch.Stb.Cyg+ 19700315.1.R.Mond+ 19700315.3.R.Mond+ 19710723.6.P.Gn.NGC7000 19730310.2.R.Saturn+.Pl 19730315.2.R.Mond+ 19730821.3.C.Jupiter+.Pl 19730823.1.P.Milch.Stb.Sgr+
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19700315.3.R.Mond+  [5 von 32]


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Bildinhalt: Mond kurz nach dem ersten Viertel, bel. Teil 0,51, Südhälfte, Gebietsvergrößerung der Aufnahme 19700315.1.R.Mond+

Aufnahmedaten:
Aufnahmedatum: 15. März 1970
Belichtungszeit: 1/4 – 1/5 Sekunde
Sichtbedingungen: Himmel mittelmäßig - gut
Aufnahmeoptik: Refraktor AS 63/840, 16 mm Huygens-Okular, (53fache visuelle Vergr.)
Kamera: Beirette k mit Objektiv (mit SL = Schnellladekassetten, Patrone mit einem 12 Bilderfilm, 24 x 36 mm Format, Preis eines s/w-Films: 0,85 Mark)
Filter: -
Emulsion/Film: ORWO NP 27
Aufnahmeort: Hof am Haus der Heimatwohnung in Cottbus, Dreifertstr.8

Bildverarbeitung: Eigenverarbeitung war bereits möglich. Meine Eltern besaßen einen Vergrößerungsapparat und manch Zubehör und hatten mich, aus eigener Erfahrung in der Dunkelkammer, in die Arbeit eingeführt.

Anmerkungen: Dieser Abzug entstand erst im Sommer 1970, nach dem ersten Sohland-Sternwartenurlaub. Edmund Grunert hatte mir die Kontraststeuerung mittels Abwedeltechnik beigebracht und die Verwendung von extra-hartem Fotopapier empfohlen. Dies führte hier zu einer deutlichen Verbesserung.
In der Mondfotografie hatte ich beträchtliche Startschwierigkeiten. Der Mond musste ins Fernrohr eingestellt und richtig (am Okular!) fokussiert werden. Mein Fotoapparat besaß leider keinen Spiegelreflexsucher und das Objektiv (Meritar 2,9/45) war fest installiert. Ich musste erst Erfahrungen sammeln bei der schnellen Ausführung folgender Arbeitsschritte: Ausrichten des Fernrohres, Scharfstellen, exaktes Heranrücken des Apparates hinter das Okular. Letzteres geschah mittels eines leichten (Holz) Zusatzstativs. Die Belichtung erfolgte direkt mit dem Drahtauslöser. Mit der Zeit füllte sich ein kleiner Karton voller Filmpatronen, alles misslungene Mondfotos! Meistens war einfach überhaupt nichts auf den Filmen zu sehen, oder nur eine kleine unscharf abgebildete Ecke des Mondes.